Kategorien
Food Travel

Drei Apps, mit denen man nebenbei die Welt verbessert

Nachdem während der Corona-Ausgangsbeschränkungen à la #stayhome der ein oder andere den Frühjahrsputz in der eigenen Bude absolviert und vielleicht sogar das Auto geschrubbt hat, bleibt noch eine kleine, aber feine Sache, die auch mal wieder eine Aufräumaktion nötig hätte: Unser geliebtes Smartphone.

Bestimmt gibt’s dabei ein paar Apps, die man doch nie nutzt und für die stattdessen drei coole Apps mit echtem Mehrwert einziehen dürfen.

Ecosia

First things first – bereits bei der Wahl der Suchmaschine kann man was Gutes tun. Wie? Indem man Ecosia ein paar Bäume pflanzen lässt, während man zum zehnten Mal die Öffnungszeiten vom Lieblingsrestaurant googelt (oder eben ecosiat). Durch die Einnahmen, die durch die Suchanfragen entstehen, konnten so bisher über 70 Millionen Bäume (die wohl effektivsten CO2-Absorber) in Ländern wie Brasilien und Indonesien gepflanzt werden. Einfach die App runterladen oder beim normalen Browser Ecosia als Startseite festlegen.

Too Good To Go

Nach all der Bäumepflanzerei muss man auch was essen. Damit nicht weiter ca. 18 Millionen Tonnen Essen alleine in Deutschland pro Jahr im Müll landen, setzt sich Too Good To Go aktiv gegen Lebensmittelverschwendung ein. Mir war dabei anfangs nicht bewusst, dass neben dem Essen auch die Ressourcen der Produktion verschwendet werden – so werden mit jedem Kilo Brot, das weggeworfen wird, 1000 Liter Wasser verschwendet. Im Nachhinein logisch, oder? Lädt man sich die App runter, kann man überschüssige Speisen von teilnehmenden Restaurants, Bäckereien oder Supermärkten für kleines Geld (mindestens 50% günstiger als der Normalpreis) abholen und so noch genießbare Lebensmittel vor der Tonne retten.

Happy Cow

Wenn man auf Reisen dann doch mal Lust auf einen Restaurantbesuch hat und aus gesundheitlichen, ökologischen, ethischen oder was weiß ich Gründen auf der Suche nach einer rein veganen/vegetarischen Auswahl (oder zumindest vegetarischen Optionen auf der Speisekarte ist), ist HappyCow super praktisch. Einfach den Ort oder die Postleitzahl eingeben und schon spuckt einem die App tolle Restaurants aus – klappt nach eigener Erfahrung für deutsche Städte genauso gut wie für São Paulo.

Für generelle Tipps zum Thema Ordnung auf‘s Handy bringen, schaut gerne auch mal bei dem Video von Marie Johnson (auch bekannt als snukieful) vorbei.

4 Antworten auf „Drei Apps, mit denen man nebenbei die Welt verbessert“

Schreibe einen Kommentar zu Nachhaltig wandern: Tipps für Route, Outfit und Verpflegung – angeregtes Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.