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#weltreiseaufdemteller: USA

Nachdem die Vereinigten Staaten in den letzten Wochen mit Biden und Trump so oft in den Nachrichten waren, wird’s Zeit, dass wir jetzt auch kulinarisch was von dem Land haben. Auch wenn ich selbst noch nie dort war, hab ich das Gefühl, dass es in Amerika zwei große kulinarische Bewegungen gibt: Auf der einen Seite Burger, Curly Fries, Reese’s Peanut Butter Cups und Marshmallows, auf der anderen Seite Glutenfree-Sugarfree-Everythingfree-Green Chia Smoothies für 15 Dollar.

Traditionell gehört Mac’n’Cheese als absolutes Comfort Food mit ordentlich Butter, Mehl, Milch, Cheddar und Parmesan zur ersten Gruppe und wird mittlerweile an jeder Ecke auch als abgepacktes Tütchen-Fertiggericht für die Mikrowelle verkauft. Unser Rezept kommt dagegen mit deutlich gesünderen Zutaten daher, ohne dem Original geschmacklich unterlegen zu sein – im Gegenteil.

Bevor’s ans Eingemachte geht, noch ein paar Fun Facts zum amerikanischen Nationalgericht, mit denen ihr klugscheißen könnt, während der Auflauf im Ofen steht:

  • Der „National Mac’n’Cheese Day“ wird am 14. Juli gefeiert.
  • Seit 1993 gibt es einen Wachsmalstift mit der Farbe „Macaroni and Cheese“.
  • Der empfohlene Wein zu Mac’n‘Cheese ist Burgunder.
  • Es gibt zwei Restaurants in New York City, die ausschließlich Mac’n’Cheese-Gerichte auf der Speisekarte haben.

Et voilà:

  • 150g Cashews in warmem Wasser einweichen.
  • (Vollkorn-)Nudeln kochen.
  • Drei Kartoffeln, eine Karotte, Zwiebel und zwei Knoblauchzehen mit etwas Salz in Wasser anbraten und anschließend mit einem EL Senf, EL Speisestärke, EL Olivenöl, Salz, Gemüsebrühe, Kurkuma, mind. 5 EL Hefeflocken, Saft einer halben Zitrone, den Cashews (ohne das Wasser) und 200ml Hafermilch mit Mixer oder Pürierstab zerkleinern, bis eine cremige Masse entsteht.
  • Die Sauce in einer Auflaufform mit den Nudeln und veganem Käse (z.B. Simply V-Reibegenuss) vermischen. Das Ganze nochmal mit dem Käse toppen und für 20min im Ofen überbacken.

Dazu passt: grüner Salat oder gedünsteter Brokkoli.

P.S.: Wer das Rezept live und in Farbe sehen will, findet hier das Reel zur Zubereitung. Und wer doch lieber mit seinem Teller in Richtung Indien fliegen will, findet hier das passende Rezept.

4 Antworten auf „#weltreiseaufdemteller: USA“

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